Nicht nur die “großen Riesen”, also die herkömmlichen Grundversorger haben trotz stürzender Ölpreise und Finanzkrise die Strompreise für das Jahr 2009 kräftig erhöht. Beinahe unbemerkt sind auch viele kleine Anbieter hinzugekommen und haben ebenfalls ihre Preise angezogen. Doch wer den Wechsel zu seinem Stromanbieter richtig angeht, der kann auch weiterhin teils 200 Euro, bestenfalls sogar 400 Euro im Jahr sparen.
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Die Preise für Strom sind in der Vergangenheit heftig diskutiert worden, was dazu führt, dass mehr Kunden sich auf einen Wechsel eingelassen haben. Somit ist der Druck auf die einzelnen Anbieter ein wenig größer geworden, was dazu führt, dass die Preise auf dem Markt leicht gesunken sind. Yellostrom gehört dabei zu den Anbietern, die besonders günstig sind und die auch clevere Werbesports in Funk und TV senden. weiter lesen…
Auch wenn die Stromkosten in die Höhe schnellen, über einen Anbieterwechsel denken nur Wenige nach. Laut Welt Online könnte ein Drei-Personen-Haushalt ungefähr 300 Euro einsparen. Gerade weil die Mieter nicht festgelegt sind, ist ein Stromanbieter-Vergleich sehr anzuraten. Inzwischen machen sich rund 900 Firmen die Konkurrenz mit den Energiepreisen.
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Nach Beschwerden unter anderem des Ökostrom-Anbieters Lichtblick wurde laut Angaben von Spiegel Online von der Bundesnetzagentur ein Missbrauchsverfahren gegen gegen RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall eingeleitet haben (hier eine Übersichtskarte). Diese vier Anbieter betreiben das deutsche Stromnetz. Sie sollen in den Jahren 2006 und 2007 rund 800 Millionen Euro zu viel von den Stromkunden kassiert haben für “Regel- und Ausgleichsenergie”.
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Epson, einer der wichtigsten Hersteller für Drucker in unserer Region, hat jetzt verlauten lassen, dass sein gesamter Energiebedarf durch Ökostrom gedeckt wird. Wie auf dem Klima-Lügendetektor Blog zu lesen ist, darf Epson dabei tatsächlich auf einige Erfolge zurückblicken:
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Ende Januar hat die Bundesnetzagentur auf ihrer Internetseite einen Wegweiser eingestellt, der alle Veröffentlichungspflichten der günstigen und teuren Stromnetzbetreiber zusammenfasst. Mit diesem Leitfaden soll die Transparenz für alle Marktteilnehmer verbessert werden.
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Die intelligente Vernetzung der elektrischen Geräte eines Haushaltes oder eines Büros ist nicht mehr nur Zukunftvision, sondern bereits Realität. Eine neu entwickelte Stromtechnik mit dem Namen “digitalSTROM” legt die Basis für das vernetzte Haus der Zukunft, in dem elektrische Geräte über die existierenden Stromleitungen untereinander Informationen austauschen und abstimmen.
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Regenerative Energieformen sollten die Energieprobleme der Menschheit lösen. Das unerschöpflichste Potential bietet das Meer: Die durch die Erddrehung ausgelösten Gezeiten und Wellenbewegungen stellen permanente Energieformen dar, die nur umgewandelt werden müssen. Viele Stromanbieter arbeiten fieberhaft daran, Strom aus dem Meer zu gewinnen. Dazu bedarf es spezieller Kraftwerke, die als Prototypen bereits an verschiedenen Orten im Einsatz sind und zeigen, wie Energie aus der Wasserbewegung gewonnen wird.
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Die Energie, die der Mensch täglich in Form von Nahrung zu sich nimmt, dient zur Ausführung seiner Bewegungen im Alltag. Dass diese Mobilität auch in elektrische Energie umgesetzt werden könnte, haben nach Angaben der Morgenpost nun kanadische Forscher der Simon Fraser University in Burnaby zum Anlass für neue Entwicklungen gemacht.
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Forschern ist es nach jahrelanger Pause endlich geglückt, Thermogeneratoren deutlich zu verbessern. Die moderne Generation ist drei Mal effektiver als die alten Modelle, die bereits in der Raumfahrt eingesetzt wurde. Dadurch erschließen sich völlig neue Möglichkeiten. Selbst von der eigenen Körperwärme betriebene Geräte sind nun wohl nur noch eine Frage der Zeit.
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