FlexStrom Billigstrom - Aktion bis 28.02.

Der Billigstrom-Anbieter FlexStrom hat seine Winteraktion noch einmal verlängert. Damit kann man noch bis Ende des Monats Februar 2009. In den meisten Fällen handelt es sich bei den FlexStrom-Tarifen um den billigsten Strom, der derzeit erhältlich ist. Was ist also der Haken?

Der Grund für diese sehr niedrigen Preise, die teils deutlich unter denen der Konkurrenz liegen, ist das Preissystem von FlexStrom. Im Gegensatz zu vielen anderen Stromanbietern werden hier nämlich keine monatlichen Abschläge für berechnete Strommengen erhoben. Bei FlexStrom kauft man den Strom im Prepaid-Verfahren ohne Grundgebühr in Form von so genannten Strompaketen.

Mit diesen Strompaketen kauft man FlexStrom eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden ab, nicht genutzte verfallen damit. Den Preis für diese Jahrespakete kann man entweder sofort im Voraus entrichten oder quartalsweise zahlen, wobei die jährliche Vorauszahlung zum günstigsten Strompreis führt.

Verbraucht man mehr als die in dem Strompaket enthaltene Strommenge, so bezahlt man die überschüssige Menge wie bei anderen Stromanbietern üblich per Kilowattstunde ab, dieser Preis ist dann höher als bei der Konkurrenz.

 

Für wen lohnt sich FlexStrom?

Dementsprechend kann man oft über 300 Euro im Jahr sparen, wenn man seinen Stromverbrauch pro Jahr gut einschätzen kann, also zum Beispiel schon mehrere Jahre unter den etwa gleichen Bedingungen Strom verbraucht.

Als Beispiel würde eine Familie aus Berlin mit 2 Kindern, die pro Jahr etwa 6.000 kWh verbraucht,  bei dem Grundversorger Vattenfall im Standardtarif pro Jahr 1.206 Euro zahlen, bei FlexStrom dagegen nur 864,20 Euro und damit 341,80 Euro weniger. Die eigene Ersparnis kann man sich mit dem Stromrechner hier selbst berechnen.

Ähnliche Beiträge