eprimo Gewinner der Strompreis-Entwicklung

Über 350 Stromanbieter haben zum Januar 2009 die Strompreise teilweise deutlich erhöht. Dies ist vor dem Hintergrund der Finanzkrise und nach Rekordmeldungen über satte Gewinne der Energieriesen für viele Kunden nicht nachvollziehbar. Anbieter von Billigstrom haben daher regen Zulauf, dabei scheint eprimo der Gewinner der letzten Preisrunde zu sein.

Nachdem eprimo, mittlerweile Vertriebsgesellschafts-Tochter von RWE, die Kundenzahlen im Jahr 2008 bereits verdoppeln konnte, werden auch zum Jahreswechsel in der Stromindustrie und insbesondere bei eprimo weiter Rekordzuwächse verzeichnet: Mittlerweile zählt eprimo 450.000 Strom- und Gasverträge.

Wie billig ist eprimo?
Ob diese Kundenzuwächse gerechtfertigt sind, soll eine Beispielrechnung mit unserem Stromrechner zeigen. Als Beispiel soll eine durchschnittliche Familie mit zwei Kindern aus einer Stadt mittlerer Größe, etwa Moers bei Duisburg, zählen. Diese Familie verbraucht im Schnitt 4.000 kWh pro Jahr. Der Preisvergleich zeigt, dass man im Jahr im Tarif “eprimo Familie R3″ immerhin 146,11 Euro gegenüber dem Grundversorger ENNI Moers im Standardtarif zahlt.

Allerdings muss auch gesagt werden: es gibt auch günstigere Anbieter. Unschlagbar günstig ist etwa die FlexStrom Winteraktion bis Ende Januar: bei jährlicher Vorauszahlung eines Strompakets mit dem Namen “3600er Young Family Jahr” würde man hier sogar 341,15 Euro pro Jahr sparen.Vielen Kunden scheinen also die monatliche Zahlungsweise der quartalsweisen oder jährlichen Vorauszahlung wichtiger zu sein, doch es gibt auch noch einen anderen entscheidenden Punkt: die Kundenzufriedenheit. Bei über 2000 Erfahrungsberichten werden im Mittel auch immerhin 4 von 5 Sternen vergeben.

Fazit:
Wer nach wie vor die monatlichen Abschläge bei seiner Stromrechnung bevorzugt, der ist mit eprimo zurzeit in vielen Fällen am günstigsten bedient. Die Kundenbewertungen sprechen außerdem dafür, dass der Service meist stimmt. Einziges Manko: in Einzelfällen kann die Bearbeitung der Anträge ein paar Wochen länger dauern als üblich. Berichte von schwerwiegenden Problemen liegen uns dagegen bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

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