FlexStrom bietet weiterhin den günstigsten Stromtarif. Die Januar-Ausgabe 2009 der “Euro am Sonntag” vergab den Titel “günstigster Stromversorger” nach einem umfangreichen Stromtarif-Vergleich.
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Von FlexStrom gibt es wegen des Prepaid-Prinzips derzeit meist den günstigsten Strom. Der Billig-Strom Anbieter war dabei einer der wenigen, die zum 01.01.09 keine Strompreis-Erhöhungen gefordert hat. Im Gegenteil: Wer bis zum 31.01. zu FlexStrom wechselt, der kann nicht nur bis zu 30% Stromkosten sparen, sondern bekommt noch teils über 100 Euro als Bonus gutgeschrieben.
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In den kommenden Wochen und Monaten stehen die Chancen gut, dass Strom und Gas günstiger werden. Besonders die kleineren Mitbewerber bekommen nämlich jetzt Schützenhilfe durch die Regierung - durch die so genannte Anreizregulierung und die Entwicklung der Strom- und Gaspreise sollen die Preise nun kräftig purzeln.
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Vielfach ging es schon durch die Medien: Der Gewinn der vier Stromriesen in Deutschland (RWE, e.on, Vattenfall, EnBW) hat sich seit dem Jahr 2002 verdreifacht, mit einem Gesamtgewinn von insgesamt 100 Millarden Euro. So zitiert ein Artikel der Focus eine Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Die gleiche Studie vermutet, dass E.on auf diesem Wege Verluste durch die Finanzkrise ausgleichen will.
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Nicht nur die “großen Riesen”, also die herkömmlichen Grundversorger haben trotz stürzender Ölpreise und Finanzkrise die Strompreise für das Jahr 2009 kräftig erhöht. Beinahe unbemerkt sind auch viele kleine Anbieter hinzugekommen und haben ebenfalls ihre Preise angezogen. Doch wer den Wechsel zu seinem Stromanbieter richtig angeht, der kann auch weiterhin teils 200 Euro, bestenfalls sogar 400 Euro im Jahr sparen.
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