Der große Stromkonzern Vattenfall Europe hat in Berlin nach zwei deutlichen Preiserhöhungen den Strompreis etwas gesenkt. Dies vermeldet der rbb am 21.01.08. Nach Angaben von Vattenfall selbst würden die Strompreise rückwirkend zum 1. Januar 2008 für Privat- und Gewerbekunden um durchschnittlich 1,7% herabgesetzt.
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Würde man den Strompreis von Steuern und staatlichen Abgaben bereinigen, die in den letzten Jahren auf über 40 Prozent Anteil erhöht hätten, so würde der Strompreis sogar noch unter dem Niveau von 1998 liegen. Dies sagt Uwe Leprich, Autor einer Studie von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, der “Welt”.
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Ist man Hausbesitzer, so kann man seinen Strompreis theoretisch um bis zu 85% senken. Diese Aussage stammt aus dem Presseportal der Deutschen Energie-Agentur (dena). Das größte Einsparpotenzial hätten demnach Hausbesitzer, die ein durchschnittliches Wohnhaus durch geschickte Sanierung energie-effizient gestalten würden. So die Aussage von Felicitas Kraus, Bereichsleiterin Energieeffizienz im Gebäudebereich der Deutschen Energie-Agentur GmbH.
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Die Kombination Google und erneuerbare Energie liest sich auf den ersten Blick etwas merkwürdig. Doch tatsächlich möchte der IT-Riese ein Projekt vorantreiben, das ehrgeizig und groß angelegt ist. Dieses Projekt nennt sich Re < C. Diese symbolische mathematische Ungleichung steht für das Ziel, Strom aus erneuerbaren Energiequellen billiger zu produzieren als den aus Kohle gewonnenen.
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Viele europäische Stromanbieter tricksen die Kunden gezielt aus. Ein Blog entdeckte Informationen zum Stromanbieter-Schwindel bei Spiegel Online. Demnach verkaufen sie konventionellen Atomstrom als Ökostrom, und dies ist nicht einmal strafbar.
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Grundsätzlich wird allgemein die Überprüfung des Erneuerbare- Energien- Gesetzes (EEG) begrüßt. Jedoch fordert laut Recyclingmagazin parallel dazu die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA), dass künftig eine adäquate Vergütung nicht nur von Biogasstrom erfolgt, sondern dass auch der sogenannte Klärstrom entsprechend vergütet wird.
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Nach Mitteilung der Nachrichtenagentur Reuters erhöht das Bundeskartellamt nun den Druck auf die Gas- und Stromanbieter. Eine “Missbrauchsaufsicht”, die von acht in Vollzeit angestellten Mitarbeitern betreut wird, habe nach Angaben der Behörde nun Ihren Betrieb aufgenommen.
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In einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Berlin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Heizen mit Strom bei den aktuellen Strompreisen nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr noch: das Heizen und auch die Erwärmung des Trinkwassers würde zum “finanziellen Abenteuer”, so die Verbraucherzentrale Berlin laut BauNetz.
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Viele scheuen sich noch davor, den Stromanbieter zu wechseln, da - wie bei vielem, was noch neu und unbekannt ist, die Angst vor dem Unbekannten überwiegt. Um diese Angst weiter abzubauen, hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen den Wechselkompass herausgegeben. Neben dem Wechsel des Telekom- und Internetanbieters sowie der Versicherungen wird hier auch genau auf den Wechsel des Stromanbieters eingegangen.
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